Archiv des Autors: Murrrphy

Stammtisch vom 30.6.2017

Schweizer Güterzüge

Hallo Stammtischler,

am Freitag treffen wir uns zum zweiten Mal in diesem Monat ab 18 Uhr zum MUCIS, wieder im Wirtshaus Lorber in Neuried.

Als Thema gibt es diesmal: „Schweizer Güterzüge“

Es geht durch alle Epochen und Traktionsarten. Egal ob SBB, BLS, SOB, BT, RhB oder Private EVU oder Fahrzeuge der FS, SNCF, ÖBB, DB aus den angrenzenden Ländern.

In der Schweiz gab es zahllose Lokomotiv-Baureihen die zum Klassiker geworden sind:
Bringt also gerne C 5/6 (Elefant), Ce 6/8 II (Krokodil), Ae 6/6, Ae 8/14, Re 10/10 (Re 4/4 + Re 6/6), BLS Re 465, Tm (Rangiertraktor), u.v.m. mit um z. B. einen Alpen-Transit-Zug, eine RoLa von Hupac oder ralpin, einen Postzug, einen Nahversorgungszug zu Migros oder Coop, einen Kombiverkehr-Zug von Hangartner, einen Tonerdezug der DB-Cargo, einen bunten Containerzug oder einen Zement-Zug der Holcim zu bespannen.

Wer kommt denn am Freitag?

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Stammtisch vom 2.6.2017

V 200

Liebe Stammtischler,

kommenden Freitag, den 2. Juni 2017, treffen wir uns ab 18 Uhr wieder zum MUCIS.
Wir sind, nachdem die Schützenlust wegen Renovierung Pause macht, erstmals im

Wirtshaus Lorber
Gautinger Str. 12
D-82061 Neuried
http://www.wirtshaus-lorber.de

Bei schönem Wetter sitzen wir bestimmt zunächst im Biergarten, später geht es in den „Wintergarten“ (geradeaus durch das Haus). Ausreichend Parkplätze gibt es auf der Straße und hinter dem Haus.

Unser Thema diesmal: „V 200“

Die V 200 (BR 220), eine der ersten Diesel-Streckenlokomotive der DB, kam 1953 auf die Schiene. Die stärkere und verbesserte V 200.1 (BR 221) folgte schon 1956. Durch die markante Optik sind die Maschinen schon von weitem zu erkennen. Sie hatte zwei schnelllaufende V12-Dieselmotoren mit hydraulischer Kraftübertragung. Zunächst noch im hochwertigen Reisezugverkehr eingesetzt, wurde mit der Elektrifizierung der Strecken die V200 mehr und mehr in den Regionalverkehr bzw. Güterzug-Dienst abgedrängt. 1984 wurden die Loks ausgemustert und verschrottet bzw. ins Ausland verkauft. Eine ganze Anzahl fand den Weg ins Museum bzw. ist sogar betriebsfähig erhalten.

Das berühmte Märklin-Modell 3021 hatte wegen des besonders schweren Metall-Gehäuses den Ruf, man könne damit auch Nägel in die Wand schlagen … Erst ab 1997 kam eine überarbeitete Lok mit detailliertem Äußeren und moderner Technik nach.

Bringt etwas Schönes mit (am besten mit einem passenden Zug). Altrot, ozeanblau-beige, grün-weiß-rot, dunkelblau oder gelb. In Ausführung der DB, SBB, FSF (FER), EGP, RTS, HSH, OSE, … alles ist erlaubt.


Stammtisch vom 5.5.2017

Silo-Wagen

Am 5.5.2017 treffen wir uns zum Mai-Stammtisch wie gewohnt ab 18 Uhr im Stammtischlokal in Solln.

Unser Thema: „Silo-Wagen“.

Die Silowagen (Behälterwagen für die Beförderung staubförmiger Güter) sind Sonderwagen (Güterwagen der Gattung U) z. B. Ucs, Uacns, Uagps, usw. Diese Wagen gibt es erst seit Mitte der Fünfziger Jahre, vorher wurden oft Klappdeckelwagen oder Säcke in geschlossenen Güterwagen verwendet. Die Wagen transportieren z. B. Kalk, Braunkohlestaub, Kaolin, Kunststoffgranulat, Mehl, Waschmittel, Tierfutter, Zement, Zucker, Quarzsand, Getreide, usw.
Die Entladung funktioniert heute meist mit Druckluft. Immer noch verbreitet sind die 2-achser mit 2 Behältern (konisch zulaufend oder kugelförmig). Oft sieht man aber auch 4-achser mit geraden Seitenwänden oder riesigen Silos, die optisch einem Kesselwagen ähneln (und innen meist unterteilt sind).

Solche Wagen sind als Modell von beinahe allen Herstellern auf dem Markt.


Stammtisch vom 7.4.2017

Analog

Servus bei’nander, liebe Stammtischler!

Am Freitag, den 7.4.2017, treffen wir uns zum nächsten MUCIS in der Schützenlust mit dem Thema „Analog“.

Vom alten Blech und Guß bis hin zur letzten noch nicht umgebauten Lok ohne (oder ggf. mit Delta-Decoder) darf alles mit. Ganz egal welche Epoche, welche Bahngesellschaft, usw. Am liebsten natürlich „stimmig“ mit Relex-Kupplungen und Glühbirnchen wegen der Nostalgie.


Stammtisch vom 10.3.2017

Einheitselektrolokomotiven

Morgen schon, am Freitag den 10.03.2017, treffen wir uns zum nächsten MUCIS wieder in der Schützenlust in Solln.

Thema: „Einheitselektrolokomotiven“.

So wurden die von der Deutschen Bundesbahn im Rahmen des Einheitslokomotivprogramms nach dem Krieg in den 50er-Jahren beschafften E-Loks bezeichnet. Sie umfassten die damaligen Baureihen E 10, E 40, E 41 und E 50, die ab 1968 als die Baureihen 110, 140, 141 und 150 sowie die davon abgeleiteten Varianten geführt wurden. Das Ziel des Bauprogramms war, nach dem Krieg mit modernen Lokomotiven wieder in die elektrische Zugförderung einzusteigen. Aus Kostengründen sollten so viele Bauteile wie möglich unter den Loks austauschbar sein, daher spricht man auch von Einheitslokomotiven. Da die letztgelieferten Fahrzeuge inzwischen ein Alter von mehr als 40 Jahren erreicht haben, wurden die Einheitslokomotiven größtenteils ausgemustert, die Baureihen 141 und 150 bereits komplett.

E 10.1 Schnellzuglok bis Tempo 150, ab 1963 als E 10.12 für den TEE-Verkehr bis 160 km/h (Prototypen bis 200 km/h) mit neuer Karosserie (Bügelfalte, Lüfterband, verkl. Pufferbohlen, usw.)

Die E 40 ist, technisch gesehen, eine für den Güterzugdienst modifizierte BR E 10.1. Sie besitzt den gleichen Lokkasten, nahezu die gleiche Mechanik und Elektronik unterscheidet sich aber in einigen Merkmalen von ihren schnelleren Schwestern. Keine E-Bremse, andere Getriebeübersetzung und eine abweichende Dachhaube mit weniger Lüftern. Die E 40.11 (BR 139) wurde für den Steilstreckenverkehr modifiziert. Die kürzere und leichtere E 41 wurde für den Einsatz im Nahverkehr ausgelegt.

Ergänzt wurde die Serie mit einer schweren 6-achsigen Güterzuglok, der E 50. Allen gemeinsam war der Gummiringfederantrieb eine Weiterentwicklung des Federtopfantriebs.

Unzählige Varianten in Form und Farbe gab und gibt es von diesen Maschinen, sowohl bei der DB als auch bei privaten Gesellschaften, da wird sich doch auch bei Euch was im Schrank finden?