Die nächsten Stammtisch-Termine

DatumThemaOrt
23.9.2022Analogbetrieb auf M-GleisBrauhaus-Stub’n Solln
21.10.2022noch offenBrauhaus-Stub’n Solln

Stammtisch vom 23.9.2022

Analogbetrieb auf M-Gleis

Am Freitag, den 23.9.2022, treffen wir uns wieder im Saal der Brauhaus-Stubn Solln zum MUCIS. Los geht’s wie immer ab ca. 17:30 Uhr, wer erst später kann, kommt eben da.

Thema: „Analogbetrieb auf M-Gleis“

Nein, es liegt nicht daran, dass uns nichts Neues mehr einfällt. Aber dieser Wunsch wird immer wieder genannt und das bestimmt nicht grundlos. Der Charme des Altmodischen, das Spielen mit der Bahn, bleibt für immer faszinierend.

Wer noch Metall-Gleise, vielleicht sogar mit durchgehendem Mittelleiter, beisteuern kann – bitte mitbringen! Das gilt natürlich auch für Zubehör und Trafos.


Stammtisch vom 26.8.2022

Fahrzeuge in purpurrot (altrot)

Am Freitag, den 26.8.2022, treffen wir uns wieder in den Brauhaus-Stubn Solln zum MUCIS im August.
Unser Thema diesmal: „Fahrzeuge in purpurrot“

Lange bevor Corporate Identity erfunden wurde einigte man sich bei der Deutschen Bundesbahn darauf alle Diesel-Loks und Triebwagen ganz in purpurrot, von vielen auch altrot genannt, zu lackieren. Bis 1974 hielt sich diese Farbschema, vielfach auch noch weit in die Epoche IV hinein.
In purpurrot fuhren die Köf II und III , V 60, V 65, V 80, V 90, V100.10, V100.20, V 140, V 160 bis 169, V 188, V 200, V 200.1, V 300, V320, VT 92, VT 95 und 98, VT 04.0, VT 08 und 12.5, Turmtriebwagen, Draisinen, Rottenkraftwagen, usw.
Akku- und Elektische Triebwagen sowie Omnibusse wurden ebenfalls in rubinrot lackiert, aber um die soll es diesmal nicht gehen.

Bringt etwas Schönes mit und denkt auch an Wagen dazu.


Stammtisch vom 29.7.2022

Wie es euch gefällt…

Urlaubszeit, trotzdem gibt es einen MUCIS am Freitag, den 29.7.2022 in der Hofbrauhaus Stubn in Solln.

Es gibt daher auch kein spezielles Thema, einfach wie es Euch gefällt…


Stammtisch vom 1.7.2022

BR 103 – einstiges Flaggschiff der DB

Am Freitag, den 1.7.2022, treffen wir uns wieder im Saal der Brauhaus-Stubn Solln zum MUCIS.

Thema des Abends: „BR 103 – einstiges Flaggschiff der DB“

Schon Ende der 50er Jahre begann die Suche nach einer Ablösung der E 18 für schwere schnelle Fernzüge. Die Planung einen Nachbau der schnellen E 19 in Auftrag zu geben wurde verworfen und als in den frühen 60er Jahren nach und nach die moderneren E 10 und E 10.12 den hochwertigen Schnellzugverkehr und den Trans Europ Express übernahmen ging man mit Hochdruck daran neue Lösungen zu finden. Um höhere Reisegeschwindigkeiten als die bisher gefahrenen 160 km/h zu erreichen, wurde von Henschel eine Drehgestell-Lok mit 6 angetriebenen Achsen entworfen. Versuchsfahrten zeigten, daß so bis zu 200 km/h möglich waren. 1965 standen die ersten vier Prototypen der E03 zur Verfügung und wurden im Sommer auf der IVA in München der Öffentlichkeit vorgestellt. Ende der 60er Jahre wurden die Anforderungen nochmal erhöht, was zur verbesserten Serien-Lok (erkennbar an den jetzt 2 Lüfterreihen) führte die jetzt BR 103.1 hieß. Alle Fahrzeuge wurden in den Farben rot-beige (genauer Purpurrot-Elfenbein) ausgeliefert. In den Folgejahren gab es noch einige Änderungen und Umbauten. Wegfall der Frontschürzen, Einholmstromabnehmer, verlängerte Führerstände, usw. Bis 1974 wurden 145 Serienloks ausgeliefert die vor TEE, IC, EC, usw. zum Einsatz kamen. Die 103 war bei ihrer Indienststellung die stärkste Einteiligen-Lokomotive der Welt. Sie erlangten in der Öffentlichkeit unter der Bezeichnung Schnellfahrlok einen hohen Bekanntheitsgrad und wurden auch oft für die DB-Werbung abgelichtet. Die meisten Maschinen sind noch in den Orientroten Farbtopf gefallen. Einige Ausnahmen waren auch zu sehen: 1x Verkehrsrot, 1x Lufthansa-Airport-Express, 1x Touristikzug, oder wie jüngst 1x in RailAdventure-Grau. Zwischen 1997 und 2003 wurden die meisten Maschinen abgestellt und die Leistungen von der Nachfolgerin BR 101 (mit Drehstromantrieb) übernommen. Eine ganze Anzahl Loks blieben erhalten – Fahrbereit sind aber heute nur drei davon.

Alle namhaften Modellbahn-Hersteller haben diese Lok auch in klein herausgebracht. Bei Märklin wurde die H0-Lok anfangs leicht verkürzt und mit Kunststoffgehäuse , später maßstäblich und mit Metallgehäuse in vielen Varianten geliefert.

Wer kommt denn und welche Modelle bringt Ihr mit?


Stammtisch vom 3.6.2022

Auf der Nebenbahn

Am Freitag, den 3.6.2022, treffen wir uns wieder zum MUCIS in den Brauhaus-Stubn Solln.

Unser Mai-Thema: „Auf der Nebenbahn“

Die Nebenbahn, eine Eisenbahnstrecke untergeordneter Bedeutung, ist gerade für den Modelleisenbahner immer wieder besonders reizvoll. Da lassen sich Motive aus der „guten alten Zeit“ mühelos unterbringen. Oft wird hier die Eisenbahn-Romantik, mit vielen Erinnerungen, ausgelebt. Genauso gut geht aber z. B. eine moderne S-Bahn-Station, ein Fabrik-Anschluß der Industrie oder ein Tanklager.

Vor meinem geistigen Auge sehe ich z. B. einen Uerdinger Schienenbus, eine E 69 mit ihren Silberlingen, eine Köf mit mehreren Vieh-Wagen, einen Gepäcktriebwagen, eine V 36 mit Schotterwagen, den Gläsernen Zug, eine BR 70 mit Lokalbahnwagen, einen gelben Rottenkraftwagen, eine E 44.5 mit einem Reisebüro-Sonderzug, einen S-Bahn-Zug, eine V 60 mit einem Übergabezug, einen Glaskasten mit zwei Bierkühlwagen, eine BR 280 mit Umbauwagen, einen Kittel-Dampftriebwagen, den roten Pfeil der SBB, eine T3 mit Plattformwagen, einen blauen Zug der Tegernseebahn, eine Draisine, einen Bubikopf mit Donnerbüchsen, eine V 100 mit Mitteleinstiegswagen, einen Akku-Triebwagen, ein Schweineschnäuzchen, eine G 2000 BB mit einigen Gaskesselwagen, die BR 23 einer Museumsbahn mit Personenwagen, einen Meßtriebwagen, das kleine Krokodil der Schweizer Seetalbahn, eine Rh 93 der ÖBB mit einigen Milchbehälterwagen, eine BR 75 mit Langenschwalbachern, einen roten Desiro, eine Ost-V100 mit Halberstättern, den Regio-Shuttle einer Privatbahn, eine bayerische B VI mit Birnenschornstein und einem Holztranport, eine BR 24 mit einigen Dreiachsern, eine Henschel-Rangierlok mit ein paar Silowagen, ein Diesel-Triebwagen mit Eierkopf, ein MAN-Schienenbus mit Stirntüre, den Adler-Zug beim Streckenjubiläum, einen Triebwagen der BR 628 in minttürkis-pastelltürkis-lichtgrau, eine braune P 2.II der Pfalzbahn mit Faßwagen, eine Seku (BR 98.4-5) mit Fakultativwagen, eine bay. R 3/3 mit offenen Zweiachsern, usw.

 

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